Nutzungsbedingungen virtuelle Festplatte

Nutzungsbedingungen virtuelle Festplatte

Raman Ackermann, Götkensweg 11, 22417 Hamburg ("Anbieter") beabsichtigt, Kunden in bestimmten Tarifen eine virtuelle Festplatte zur Verfügung zu stellen. Der Anbieter ermöglicht die Nutzung der virtuellen Festplatte unter nachfolgenden Bedingungen, die mit der Aktivierung der virtuellen Festplatte durch den Kunden Vertragsbestandteil werden:

 

Speicherkapazität und Datentransfer

Die Speicherkapazität der virtuellen Festplatte ergibt sich aus den technischen Spezifikationen des jeweiligen Webhosting- bzw. Serververtrages, dessen Bestandteil die virtuelle Festplatte ist. Gleiches gilt für das Transfervolumen. Der Datentransfer von und zu der virtuellen Festplatte virtuellen Festplatte ist Teil des Datentransfervolumens des jeweiligen Webhosting- bzw. Serververtrages.

 

Virtuelle Festplatte als Vertragsbestandteil

Die virtuelle Festplatte ist untrennbarer Bestandteil des jeweiligen Webhosting- bzw. Serververtrages in der Weise, dass die Nutzung auf dessen Vertragslaufzeit beschränkt ist. Mit der Beendigung dieses Vertrages endet auch die Nutzungsmöglichkeit der virtuellen Festplatte Die Nutzung der virtuellen Festplatte ist als Bestandteil des jeweiligen Webhosting- bzw. Serververtrages nicht gesondert zu vergüten.

 

Gewährleistung

Der Anbieter orientiert sich am WebDAV-Standard. Für nicht absehbare und nicht unter dem Einfluss des Anbieters stehende Veränderungen, wie z.B. hardwarespezifische Besonderheiten, Technologiewandel der Hardware, Betriebssystemänderungen, Änderungen der Systemlandschaft, eingesetzte Standardsoftware etc. auf Seiten des Kunden und eine daraus resultierende Einschränkung der Nutzbarkeit der virtuellen Festplatte übernimmt der Anbieter keine Gewährleistung. Im Übrigen liegt ein Mangel nur vor, wenn die virtuelle Festplatte nicht der vertraglichen Vereinbarung entspricht. Der Anbieter wird diesbezügliche Mängel durch Nachbesserung beheben. Ist der Anbieter mit der Nacherfüllung innerhalb einer angemessenen Frist, die mindestens zwei Nachbesserungsversuche ermöglicht, nicht erfolgreich, ist der Kunde berechtigt dem Anbieter eine angemessene Nachfrist zu setzen, die mindestens zwei weitere Nachbesserungsversuche ermöglicht. Ist der Anbieter auch innerhalb dieser letzten Nachfrist nicht erfolgreich, ist der Kunde berechtigt den Webhosting- bzw. Serververtrag außerordentlich zu kündigen.

 

Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Ergänzend zu den vorstehenden Regelungen haben die AGB des Anbieters in ihrer aktuellen Fassung Geltung.